Geschichten aus Rijkhoven.


Am Abend des 24. April 2010, im Keller vom Schloss Alden-Biesen hing eine beklemmende Stimmung. Kai, der Erzähler aus Österreich, war ganz in schwarz angezogen und es war dort ziemlich dunkel. Die Kleidung die er trug ließ mich gleich an das Mittelalter denken. Auch sein Bart und Haarschnitt war passend zu dieser Kleidung. Auf dem Boden als auch auf einem kleinen Tisch neben ihm brennten Kerzen, so etwas vergrößerte diese Stimmung sehr. Die Kerzen waren nicht nur Dekoration, sie hatten noch eine Funktion diesen Abend.

Das Thema des Abends hatte etwas Unheimliches. Es handelte über das Ende des Lebens. Der Tod.

Der Erzähler sprach, meiner Meinung nach, sehr deutlich. Er sprach nicht zu langsam und nicht zu schnell und er artikulierte nachdrücklich gut; das führte dazu, dass die Anwesenden es leicht verstehen konnten.

Die Geschichten die er aus seiner Heimat mit gebracht hatte, waren für mich, außer einer, alle neu. Also musste ich meine Aufmerksamkeit den ganzen Abend luzide halten.

Schön fand ich ,dass er am Ende jeder Geschichte eine Kerze löschte. Symbolischer konnte es nicht sein. So zu sagen, die Personen in den Geschichten und der Mann auf der Bühne haben zur gleichen zeit ihre Kerzen ausgeblasen.

Die Zeit flog vorbei und das Ende näherte sich rasch. Nachher haben wir allen zusammen mit unserer Lehrerin noch eine Weile bei einander gesessen, nachgeredet und ein Glas getrunken. Ich fand es einen schönen gemütlichen Abend und wenn es nächstes Jahr wieder einen Erzählabend gibt gehe ich da bestimmt hin. Gehen Sie vielleicht mit?

Tschüss,

Tonny.

Unser Ausflug nach Düsseldorf


Am 24. April haben wir mit den Studenten des Deutschkurses einen Ausflug gemacht nach Düsseldorf.
Das Wetter war wunderschön, die Sonne schien ab morgens und die Atmosphäre war ausgezeichnet. Die Tour mit der Reiseführerin am Vormittag war sehr interessant. Wir haben viel gelernt über die Geschichte, Kultur und Kunst Düsseldorfs. Nach der Stadtführung haben wir die Sonne aufgesucht auf einer Terrasse und etwas gegessen. Keine deutschen Spezialitäten, sondern spanische oder italienische Gerichte. Am Nachmittag haben die meisten Einkäufe gemacht, gebummelt und weiter die Sonne genossen auf den schönen Terrassen. Nachher hat der Bus uns alle zurück nach Hasselt gefahren.
Es war wirklich ein angenehmer Tag und einige Teilnehmer haben in der Zwischenzeit Pläne gemacht für einen neuen Ausflug nach Düsseldorf.

Valérie van Bever (1D2.1BA)